Waldwärts

Waldwärts

Frau Blöchl, Reporterin bei der Zeitschrift „Waldwärts“, war bei uns im Haus, um sich unsere beiden Einrichtungen die Kreuzberger Lebensbrücke gGmbH und die Blindenwerkstatt Bayerwald e. K. anzusehen. Anschließend veröffentlichte Sie in der örtlichen Zeitschrift „Waldwärts“ den Beitrag „Von Besenbindern und Korbflechtern“.

Sommerfest

Sommerfest der Kreuzberger Lebensbrücke gGmbH und Blindenwerkstatt Bayerwald e. K.

Am 11. September 2015 organisierte die Belegschaft der Kreuzberger Lebensbrücke gGmbH und ihr Kooperationspartner die Blindenwerkstatt Bayerwald e. K. ein Sommerfest.

Vom schlechten Wetter zum Glück verschont strömmten wieder viele Besucher von allen Seiten zu uns auf den Reiterberg um einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Belegschaft Kreuzberger Lebensbrücke und Blindenwerkstatt Bayerwald
Ein Teil der Belegschaft der Kreuzberger Lebensbrücke und Blindenwerkstatt Bayerwald

Neben einer großen Tombola, bei der man viele tolle Preise gewinnen konnte, gab es eine bunte Hüpfburg, die besonders unseren kleinen Gästen sehr gefallen hat.

Spaß und Action für die Kleinen
Spaß und Action für die Kleinen

Arbeit ist das Licht der Blinden!

Doch viel wichtiger war es, dass man sich einen Eindruck über das Arbeitsleben unserer behinderten und schwervermittelbaren Jugendlichen, sowie unserer blinden Beschäftigten machen konnte.

Unser blinder Korbmacher Klaus Wichtl ist an diesem Tag extra zu uns ins Haus gekommen, um unseren Besuchern beim Sommerfest seine Arbeit zu präsentieren. Es war beeindruckend zu sehen wie so ein Korb entsteht.

„Ich könnte so einen Korb nicht einmal binden, obwohl ich sehe was ich gerade mit den Händen tue…“

Für das leibliche Wohl beim Sommerfest sorgte unser Grillmeister Walter Hilgart mit leckerem Grillfleisch, Würstchen und Kartoffelsalat.

Wem es trotz Sonnenschein zu kalt wurde, konnte sich mit einer Tasse Kaffe aufwärmen und sich einen der leckeren selbstgebackenen Kuchen und Torten holen.

Zusammenfassend war das Sommerfest ein großer Erfolg. Die Kreuzberger Lebensbrücke gGmbH und Blindenwerkstatt Bayerwald e. K. möchten sich auch auf diesem Weg nochmal bei den zahlreichen Sponsoren für die großartige Unterstützung bedanken. Ohne diese Hilfe wäre es nicht möglich gewesen so ein tolles Fest zu veranstalten.

Wir hoffen, dass wir auch in naher Zukunft wieder unsere Tore öffnen können und würden uns über zahlreiche Besucher sehr freuen.

 

Zu Besuch bei „Unser Radio“

Audiodatei anhören. Die Kreuzberger Lebensbrücke zu Besuch bei unser Radio: „…Ein Motorradunfall hat das Leben von Hans Dieter Kiessling völlig verändert. Plötzlich merkte der Münchner, dass er seinem Leben eine neue Bedeutung geben muss. In den 90iger Jahren gründete Kiessling die Kreuzberger Lebensbrücke. Eine gemeinnützige Einrichtung, die Menschen eine neue Perspektive gibt. Im Gespräch mit unserRadio-Redakteur erzählt Hans Dieter Kiessling von seiner Idee…“ Zum Artikel

Umzug

Ende Oktober 2007 ist die Kreuzberger Lebensbrücke gGmbH, zusammen mit Ihrem Kooperationspartner, der staatlich anerkannten Blindenwerkstatt Bayerwald, in ein neues Geschäftsgebäude umgezogen. Seit 05. November 2007 sind wir in der Herzogsreuter Straße 76 in 94146 Hinterschmiding wieder aktiv für Sie da.

Schritt für Schritt

Im Jahr 2002 wurde die staatlich anerkannte Blindenwerkstatt Bayerwald als weitere Säule für die Unterstützung von blinden und behinderten Mitbürgern im strukturschwachen Bayerischen Wald gegründet. Durch die engagierte Hilfe und Unterstützung von vielen Unternehmen und unseren freien und festen Vertriebsmitarbeitern, konnte die Kreuzberger Werkstätte e.K. bis heute mehrere Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen und zum 01.04.2005 in den gemeinnützigen Verein Kreuzberger Lebensbrücke e.V. umgewandelt werden. Der Verein Kreuzberger Lebensbrücke e.V. wurde am 08.02.2005 gegründet und eröffnete offiziell am 01.04.2005

Gründung

Mit der Gründung der Kreuzberger Werkstätte e.K. durch Herrn H. D. Kiessling, im Jahr 1996 wurde der Grundstein für die Umsetzung von Projekten für Ausbildung und Arbeitsplätze für Versehrte, Körperbehinderte und Schwervermittelbare gelegt. Aus einer eigenen Körperbehinderung von Herrn Kiessling und der Erkenntnis, dass gerade diese Menschen es besonders schwer haben, in die Gesellschaft durch Arbeit integriert zu werden, entstand die Vision.